Berichte Schönstatt Männer Gruppe St.Michael - Schönstatt-Männer der Erzdiözese Freiburg

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Bericht aus der Gruppe St.Michael zur Jahreskonferenz
 
im September 2017.


 
 
In der Regel treffen wir uns im Heiligtum der Berufung zum Rosenkranz und gehen anschließend ins Karl Leisner Haus.
 
Den Rosenkranz beten wir immer in einem Anliegen. z.B. für Priester, um Berufungen oder im August für die vielen Urlauber die unterwegs sind. Ab und zu bringt ein Mann ein Anliegen mit. Es finden 11 Gruppenstunden statt. Bei gutem Wetter sind wir im Juni oder Juli bei der Lourdesgrotte in Bollschweil, die von einem verstorbenen Gruppenmitglied fast ganz in Eigenarbeit, gebaut wurde.
 
Wie im Vorjahr sind wir immer noch 6 Männer. 5 Männer sind zwischen 81 und 88 Jahre aIt. Es ist
 
abzusehen wann unsere Gruppe nicht mehr besteht.
 
Zu unserer Gruppensrunde: Es wird immer in Teilen ein Studienbrief verwendet, seit einiger Zeit vorwiegend aus 2/2016, "Gedanken zu einigen Grundbegriffen Sehönstatts".
 
lch habe aber das Gefühl, dass das Interesse abnimmt. Es wird nur kurz darüber geredet. Die Männer kommen dann andere Themen zu sprechen. Z.B. Warum Seelsorgeeinheiten und warum so große?  Unsere Seelsorgeeinheit besteht aus 11 Gemeinden. Was könnte man tun für mehr Berufungen, außer Beten? Frauen als Priester?  Oder hilft es, wenn Priester heiraten dürfen?
 
Auslöser war ein Leserbrief der im Konradsblatt veröffentlicht wurde, geschrieben von einer
 
Schwester im Kloster in Gengenbach. Unter anderem hatte diese berichtet:
 
Sie und ein Priester haben eine Jugendgruppe betreut oder begleitet. Nach dem Ende hat der Priester die Schwester nach Hause gefahren und dabei folgendes gesagt: „Sehen sie Schwester, wenn sie jetzt naeh Hause kommen, werden sie von den Mitschwestern begrüßt, bei mir zu Hause wartet nur die Katze“. Das gibt zu denken.
 
Auch über Priester wird geredet, hauptsächlich, wenn einer neu in der Gemeinde ist und er neue
 
Ideen mitbringt. Ein andermal kamen wir darauf zu sprechen. Warum sitzen im Vatikan fast nur alte Männer. Das sind nur einige der Dinge die zur Sprache kamen.
 
AlIgemein ist zu sagen, dass der Rosenkranz für die Männer sehr wichtig ist, aber auch die Aus-sprache über aktuelle Dinge und Ereignisse in der großen Politik (Vatikan), in Diözesen oder
 
Gemeinden.
 
Wenn das alles nicht einer Gruppenstunde entspricht, so bin ich doch der Meinung, daß ich die Männer reden lassen muss, denn wo sonst können sie über diese Dinge reden, das geht am besten in einer Gruppe von Gleichgesinnten.
 
Soweit der Bericht aus der Gruppe St.Michael. Wir machen weiter wie gewohnt.
 
Siegfried Haaser






























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