Gruppe „Bernhard Aydt“ nahm Abschied Josef Marzalik - Schönstatt-Männer der Erzdiözese Freiburg

Direkt zum Seiteninhalt
        
        
Gruppe „Bernhard Aydt“
nahm Abschied
von Josef Marzalik

Am 22.01.2016 nahmen die Pforzheimer Schönstatt-Männer Abschied von ihrem Gruppenmitglied Josef Marzalik. Im Alter von 90 Jahren hat ihn der Herr, unser guter Gott und Vater, zu sich heimgerufen.
Josef hat seit 1988 regelmäßig die monatliche Gruppenstunde besucht. Am 08.12.1990 hat er während der Herbsttagung im Heiligtum die Mitarbeiterweihe abgelegt. Soweit es ihm möglich war, nahm er an den Veranstaltungen in der Regio und in Oberkirch teil. Der große Männertag in Oberkirch, sowie die jährlichen Marienwallfahrten und die monatliche Bündnisstunde, waren ihm sehr wichtig. Erst als Josef in seiner Kirchengemeinde Hohenwart „Maria Königin“ den Mesner-Dienst antrat, konnte er an den Sonntags-Veranstaltungen nicht mehr regelmäßig teilnehmen. Den Mesner-Dienst hat er mit großem Fleiß sowie in Ehrfurcht und bester Gewissenhaftigkeit ausgeführt. Im Altarraum wusste er sich seinem Herrn und Gott ganz nahe. So fiel es ihm auch sehr schwer, als er den Mesner-Dienst krankheitsbedingt aufgeben musste. Tief verwurzelt im Glauben feierte Josef die Sonntage und Festtage im Kirchenjahr mit. Sehr oft wurde er im Rollstuhl zur Messfeier gebracht und wenn dies nicht möglich war, dann wartete Josef zu Hause in seinem Bett mit großer Freude auf den Herrn in der heiligen Krankenkommunion. Eine große Gnade und Freude schenkte ihm der Herr, als er zusammen mit seiner Ehefrau Anna am 28.Sept 2014 mit einem Festgottesdienst die Diamantene Hochzeit feiern durfte.

In der Adventszeit 2015 wurde Josef dann immer schwächer und gebrechlicher. Das Weihnachtsfest und die Jahreswende feierte er zu Hause im Kreise seiner Angehörigen. Gut vorbereitet und mit den heiligen Sakramenten versehen, durfte sich Josef am 16.01.2016 von der MTA in das himmlische Schönstatt geleiten lassen.

Herr gib ihm die ewige Ruhe, lass ihn leben in deinem Frieden und deiner Geborgenheit und belohne ihn für all das Gute, das er getan hat.


Zurück zum Seiteninhalt