Oasentag der Schönstatt-Männer im Schönstatt-Zentrum Oberkirch Marienfried, Erzbistum Freiburg - Schönstatt-Männer der Erzdiözese Freiburg

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Am Samstag, 29. November 2014 fanden sich achtundzwanzig Männer zum Oasentag auf Einladung der Schönstatt-Männer ein. Die Männer kamen von den Gruppen St. Michael, Pforzheim, Brigachtal und Oberkirch. Erfreulich war die erstmalige Teilnahme jüngerer Männer. Zu Beginn der Einstimmung in der Schönstattkapelle begrüßte der Diözesanleiter, Manfred Schemel, die eingetroffenen Männer und gab einen kurzen Überblick zum Oasentag.
Diözesanstandesleiter der Schönstatt-Männer, Pfarrer Josef Keller, referierte am Vormittag im 1. Vortrag über den „Neuaufbruch im Liebesbündnis“ wie es im ersten Teil des Jahresprogramms der Schönstatt-Männer heißt. Im 2. Vortrag stellte Pfr. Keller dieses schönstättische Liebesbündnis auf dem Hintergrund des täglichen Lebens anhand konkreter Beispiele dar.

Während des Beichtangebotes am Mittag nutzten die Männer auch die Zeit zum persönlichen Gebet und Meditation im Heiligtum.
Am Nachmittag legte Ernest M. Kanzler, Laikaler Standesleiter der Schönstatt-Männer, in seinem Referat den Schwerpunkt auf „Marienberg-Sendung leben“. Damit ist näherhin die Laiensendung gemeint wie sie bereits im Vatikanischen Konzil aufgezeigt ist. Da für Schönstatt das lokale Verorten einer Sendung wichtig ist, konzentriert sich die Marienbergsendung auf den Marienberg in Schönstatt. Dort finden auch die Veranstaltungen der Männer u. a. die jährliche Jahrestagung, die Gebetswache im Tabor-Heiligtum und eine Wallfahrt statt.
Ein weiterer Schwerpunkt waren die Feierlichkeiten des 100jährigen Jubiläums Schönstatts und die Audienz mit Papst Franziskus in Rom. Anhand von Filmausschnitten der Jubiläumsfeier in Schönstatt und der Audienz in Rom konnten die Männer die Jubiläumsfeierlichkeiten nachvollziehen. Um 17.00 Uhr war im Heiligtum Statio für Märtyrerpriester Pater Franz Reinisch und im Anschluss Eucharistiefeier mit Predigt von Pfarrer Josef Keller.
Die Abschlussfeier um 19.00 Uhr gab Gelegenheit, die Weihe an die Gottesmutter zu erneuern, und gab den Männern die Gewissheit, wieder beschenkt nach Hause zurück zu kehren.


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