Pressebericht Wallfahrt nach Schönstatt 5. Mai 2024 - Schönstatt-Männer der Erzdiözese Freiburg

SCHÖNSTATT-MÄNNER
DER ERZDIÖZESE FREIBURG
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Wallfahrt nach Schönstatt 5. Mai 2024
Optimales Zeitfenster!
Der Blick durchs Fenster drückt etwas die Stimmung. Der Wetterbericht hat recht behalten. Sowohl in Großraum Oberkirch und in Vallendar/Schönstatt regnet´s oder hat es die ganz Nacht hindurch geregnet. Dennoch besteigen voller Erwartung 44 Pilger und Pilgerinnen aus dem Raum Offenburg, Rench-, Achertal und Bühler Rebland, eingeladen von der Schönstatt–Männer–Gruppe Oberkirch, den Bus. Das wechselhafte Wetter begleitet uns fast auf der ganzen Anfahrt. Josef Danner begrüßt alle sehr herzlich, es wird gesungen, gebetet, man kommt ins Gespräch, da und dort hört man ein von Herzen kommendes Lachen. Und siehe da, die Sonne findet immer mehr den Weg durch den wolkenverhangenen Himmel und damit auch die Vorfreude auf das Ziel der 38. Wallfahrt.


In Schönstatt angekommen begrüßt sie eine lachende Sonne, blauer Himmel mit einigen weißen und wohlgeformten Wolken. Es bleibt nicht viel Zeit zum Innehalten um das “Wunderwerk” zu bestaunen. Die Pilgerschar, einige gut zu Fuß, andere mit Stöcken oder dem Rollator unterwegs, machen sich auf den Weg zur Pilgerkirche. Der Wallfahrtspater Herter begrüßte alle Gottesdienstbesucher ganz herzlichen und feierte mit uns den Gottesdienst. Ein Kirchenchor beschenkte uns mit seiner musikalischen Gestaltung.
Jesus hat im Evangelium uns zugerufen: “Ihr seid meine Freunde!” Gerne nahmen wir dieses Angebot von Herzen auf. Pater Herter vertiefte in seiner Predigt die Gestaltung der Freundschaft mit Jesus. Gestärkt durch die “Seelenspeise” machten wir uns auf den Weg zum guten und reichhaltigen Mittagessen.



Mit unserem Rucksack voller Anliegen ging’s zur Urquelle Schönstatts, dem sogenannten Urheiligtum, dort wo Pater Kentenich als junger Priester mit einer kleine Gruppe von jugendlichen Schönstatt 1914 gründeten und sich der Gottesmutter weihten.

In engen Serpentinen fuhr der Bus hinauf zum Tabor-Heiligtum auf dem Marienberg, dem Berg der Männer. Pedro M. Dillinger und Markus M. Amrein, Mitglieder des Schönstatt-Institut Marienbrüder, schenkten uns dort eine tiefe Tabor-Erfahrung durch ihre Impulse und im gemeinsamen Beten und Singen.



Gestärkt mit der Begegnung als Pilgergemeinschaft in der Anbetungskirche, am Grab des Gründers Pater Josef Kentenich mit tiefen Impulsen von Pedro M. Dillinger  und dem Reisesegen ging es mit frohem und tief erfülltem Herzen wieder Heim in die badische Heimat.

 
 
Am späten Abend in Schönstatt, schloss sich das “Schönwetter-Zeitfenster”. Dunkle Wolken zogen auf und es fing wieder an zu regnen.
Danke für dieses offene Zeitfenster!
Pedro M. Dillinger und Manfred Schemel

CREATED BY M. KLOBUCHOWSKI
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